


Aktuelles
Berufsverband fördert Qualifikation zur
Dermatologischen Fachassistenz
BERLIN – Mit 30.000 Euro fördert der Berufsverband der Deutschen Dermatologen eine Weiterbildung Medizinischer Fachangestellter zur „Dermatologischen Fachassistenz“. Das zugehörige digitale Lernmodul startet am 1. April. Hinzu kommt eine Präsensveranstaltung am 13. Juni in Münster.
​
„Ziel dieser 120 Unterrichtseinheiten umfassenden Weiterbildung zur ‚Dermatologischen Fachassistenz (DFA)‘ ist der Erwerb von leitlinienkonformem Wissen und praktischen Kenntnissen im Bereich der allgemeinen und speziellen Dermatologie, der Allergologie, der Immunologie sowie der Medizinprodukte- und Instrumentenaufbereitung, um Fachärztinnen und Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten im Rahmen der Delegation zu unterstützen und zu entlasten“, heißt es in der Ausschreibung. Das wissenschaftliche Programm unter Leitung von Dr. Ralph von Kiedrowski und Dr. Nima Nasserani reicht von der dermatologischen Krankheitslehre mit Überblick über das dermatologische Indikations- und Therapiespektrum bis hin zu Ästhetik, Kosmetik und Innovationen des Faches.
​
Das vom BVDD gemeinsam mit der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) entwickelte Fortbildungscurriculum ist von der Bundesärztekammer (BÄK) zertifiziert und wird von der Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KV Westfalen-Lippe in Zusammenarbeit mit dem BVDD bundesweit angeboten. Die Fördermittel zur Teilnahme stellen die Firmen AbbVie, ALK, Almirall Hermal und UCB Pharma im Rahmen eines Sponsoring zur Verfügung. Anmeldung und weitere Einzelheiten >>hier
​
Gleichzeitig hat der BVDD ein Webinar zum Thema „Delegation in der Hautarztpraxis“ angekündigt, das Optionen für eine moderne Praxisstruktur aufzeigen und schon bald verfügbar sein soll.








