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S1-Leitlinie zur UV-Therapie bei Hauterkrankungen aktualisiert
BERLIN – Die Behandlung von Hauterkrankungen mit UV-Licht zählt zu den Säulen der hautärztlichen Behandlung. Jetzt liegt eine aktualisierte S1-Leitlinie für diese Therapieoption vor.
Die S1-Leitlinie „Empfehlungen zur UV-Therapie und Photochemotherapie“ erläutert die richtige Indikationsstellung und sichere Durchführung für eine ganze Reihe von Hauterkrankungen wie beispielsweise Schuppenflechte, Neurodermitis, Handekzem, Sklerodermie, Juckreiz (Pruritus) und bestimmten kutanen Lymphomen. „Zugleich rückt sie die UV-Therapie als wichtige dermatologischen Behandlungsoption wieder in den Fokus,“ betont die Deutsche Dermatologische Gesellschaft in ihrer Pressemitteilung zur Veröffentlichung. Die UV-Therapie sei sehr gut wirksam und in der Hand erfahrener Dermatologinnen und Dermatologen sicher, nebenwirkungsarm und vergleichsweise kostengünstig. Sie bleibe trotz der ständig wachsenden Zahl an zugelassenen, wirksamen Systemtherapeutika nach wie vor eine wichtige therapeutische Option.
Quelle:
S1 Leitlinie Empfehlungen zur UV-Therapie und Photochemotherapie. Langfassung. Version 5.0, 09.01.2026








